Interessengemeinschaft für Hörerbeteiligung im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk: Umfragestudie zur Programmrefo rm des Deutschlandradios soll offen gelegt werden

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Einen Antrag auf Offenlegung der „Mappingstudie“ zur sogenannten „Programmreform“ des Deutschlandradios hat die Interessengemeinschaft für Hörerbeteiligung im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk“ am Mittwoch (30. Juli) beim Intendanten Dr. Willi Steul eingereicht. Dazu hat Thomas Rudek am Donnerstag (31. Juli) eine Pressemitteilung veröffentlicht.

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Wem gehört das Radio? Veranstaltung mit Axel Schmidt und Franz-Josef Hanke am 5. August in Marburg

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„Wem gehört das Radio?“, lautet der Titel einer Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) am Dienstag (5. August) im DGB-Haus Marburg. Thema wird dabei nicht nur die Absetzung der Sendung „2254“ beim Deutschlandradio Kultur sein, sondern auch die Beteiligung der Hörerschaft an den Entscheidungsstrukturen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks.

Ziel zur Halbzeit: Am Ende 5.000 Unterschriften für Petition #Rettet2254

Petition

Mehr als 2.400 Menschen haben in den vergangenen vier Wochen die Petition unterstützt, mit der wir vom Intendanten des Deutschlandradios den Erhalt der Sendung „2254 Nachtgespräche“ fordern. Wir haben daraufhin erneut das Zeichnungs-Ziel erhöht. Wir wollen in den verbleibenden Tagen unbedingt mehr als 5.000 Unterschriften für die Petition gewinnen – mit Abstand mehr Menschen also, als an der Hörerbefragung 2012 beteiligt wurden, die vom Deutschlandradio als Grundlage der Programmreform zitiert wird.

Beim Wort genommen: Andreas Weber im Gespräch zur Programmreform des Deutschlandradios

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Eine nachträgliche Betrachtung der Sendung „Im Gespräch“ vom 12. Juli 2014 mit O-Tönen hat Thomas Rudek am 13. Juli 2014 veröffentlicht. Sie ergänzt den – einen Tag älteren – Bericht Weber im Gespräch – Nachtfalter nach Sommerpause? von Franz-Josef Hanke.
Beim Wort genommen: Andreas Weber im Gespräch zur Programmreform des Deutschlandradios – Eine nachträgliche Betrachtung der Sendung vom 12.7.2014 mit O-Tönen
Am 12. Juli verteidigte Programmchef Andreas Weber die umstrittene Programmreform seines Senders und stellte sich den Fragen der Hörer. Moderiert wurde die Sendung von Gisela Steinhauer. Die Streichung der 2254-Nachtgespräche wurde von mehreren Anrufern beklagt. more

Weber im Gespräch: Nachtfalter nach Sommerpause?

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Diesmal war er tatsächlich gekommen. Hörerinnen und Hörern des Deutschlandradios stand Programmdirektor Andreas-Peter Weber am Samstag (12. Juli) bei der Sendung „Im Gespräch“ Rede und Antwort. Seine angekündigte Teilnahme an der Sendung von Samstag (21. Juni) hatte er kurzfristig wieder abgesagt.

Anrufen bei Andreas-Peter Weber: Deutschlandradio, wir weben Dein Leichentuch

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Einmal hat er seine Teilnahme schon kurzfristig wieder abgesagt. Für die Vormittagssendung am Samstag (12. Juli) hat Programmdirektor Andreas-Peter Weber vom Deutschlandradio erneut sein Kommen angekündigt. Zwischen 9.05 und 11 Uhr können Hörer unter 00800/222542254 beim Sender anrufen und ihm ihre Meinung sagen.

Franz-Josef Hanke an Willi Steul: „Ich bin fassungslos“ #Rettet2254

Briefe an die Sendeleitung

Die Sendung „2254 – Nachtgespräche am Telefon“ war für mich gelebte Demokratie im Radio. Meinen Protest gegen die Absetzung der Sendung im Deutschlandradio Kultur habe ich in einem Schreiben an seinen Intendanten Willi Steul zum Ausdruck gebracht. Diesen Brief habe ich am Montag (7. Juli) auf dem klassischen Postweg ans Deutschlandradio abgeschickt.

Humanistische Union #Rettet2254: Schreiben an Willi Steul

Briefe an die Sendeleitung

In einem Schreiben an den Intendanten Willi Steul spricht sich die Humanistische Union (HU) für den Erhalt der Radiosendung „2254 –
Nachtgespräche am Telefon“ aus. Den Brief hatte der HU-Bundesvorsitzende Werner Koep-Kerstin am 3. Juli 2014 abgeschickt.