April, April: Vierstündige Nachtsendung für Anrufe beim Deutschlandradio war leider nur ein Scherz

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Ein Aprilscherz war die Testsendung zur Wiedereinführung der Nachtgespräche „2254“im Deutschlandradio. Das haben die meisten Leserinnen und Leser auch sofort erkannt. Leider ist die Sendeleitung nach wie vor nicht bereit, der Hörerschaft den Raum zu geben, den sie bis zum Juli 2014 mit den Nachtgesprächen abwechslungsreich und demokratisch gefüllt hat.

Telefonnacht statt Tonart: Vierstündige Testsendung lässt Hörer wieder zu Wort kommen

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Eine Testsendung zur Wiedereinführung der Nachtgespräche „2254“ wird das Deutschlandradio am 1. April 2016 in sein Programm aufnehmen. Von 1 Uhr bis 5 Uhr können Hörerinnen und Hörer unter der bekannten Rufnummer 00800/22542254 im Studio anrufen und dann in der Sendung mit den Moderatoren über die 2014 abgesetzte Nachtsendung sprechen. Moderieren werden die Sendung zwei bisherige Moderatoren sowie der einstige Anrufer Franz-Josef Hanke.

Glückwünsche an eine starke Stimme bei „2254“: Happy Birthday, Manfred Kirsch

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Seine Aussprache war meist unscharf und feucht, als wäre er besoffen. Seine Argumente brachte er aber immer klar auf den Punkt. Für die Stammhörer der Nachtgespräche „2254“ auf Deutschlandradio Kultur ist Manfred Kirsch aus Neuwied eine feste Instanz.
Kirsch feiert am 2. März Geburtstag. Das größte Geschenk, das man ihm machen könnte, wäre die Wiederaufnahme der Nachtgespräche ins Programm des Deutschlandradios.

#rettet2254: Frohe Feiertage!

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nun ist unser Wunschzettel also nicht wirklich angekommen beim „Weihnachtsmann“ oder wem auch immer. Jedenfalls werden wir weiterhin ohne die Nachtgespräche „2254“ leben müssen.
Bei allen, deren Einwürfe ich im Laufe der Jahre hören durfte, bei allen Moderatorinnen und Moderatoren sowie bei allen, die sich für den Erhalt der
Sendung eingesetzt haben, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage. fjh

Keine Rede wert: Hörfunkrat verweigert Debatten

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Eine eigene Sendung für Diskussionen der Hörerschaft soll es auf Deutschlandradio Kultur künftig nicht mehr geben. Hörerbeteiligung möchte der Sender in verschiedene Sendungen einstreuen, wenn sich das Thema dafür eignet. Das hat der Hörfunkrat des Deutschlandradios bei seiner Sitzung am Donnerstag (4. Dezember) in Berlin beschlossen.

Der Hörfunkrat tagt am 4. Dezember: Noch ein Monat bis zum nächsten Trauerspiel?

Hintergrund, Petition

Die nächste Sitzung des Hörfunkrats beim Deutschlandradio findet am Donnerstag (4. Dezember) in Berlin statt. Engagierte Hörerinnen und Hörer sollten sich dieses Trauerspiel nicht entgehen lassen. Schließlich will das Gremium an diesem Tag über einen Ersatz für die Nachtgespräche „2254“ abstimmen.

Nicht nachlassen: #rettet2254 weiterhin im Gespräch bis zur nächsten Hörfunkratssitzung am 4. Dezember in Berl in

Hintergrund, Petition

ein deutliches Signal war es, das die 3.427 Unterzeichner/innen der Petition für barrierefreie Hörerbeteiligung und Meinungsvielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesetzt haben. Geholfen hat es leider wenig. Im persönlichen Übergabegespräch beteuerten Willi Steul und Frank Schildt zwar, das Engagement für die Sendung 2254 zu begrüßen. In der Sitzung des Hörfunkrates sprachen sich beide dann aber dafür aus, der Empfehlung des Programmausschusses zu folgen.
Der hatte bereits am Vorabend befunden, man sehe „derzeit keine Notwendigkeit, die Programmverantwortlichen zu einer Wiedereinführung dieser Sendung anzuhalten“. Das Ende der lebendigen und einzigartigen Diskussions-Sendung 2254 ist also vom Hörfunkrat deutlich abgesegnet worden.