Günter Kerschke: Diskussionsbeitrag zur 3. Sitzung des Deutschlandradio-Hörfunkrates am 11.09.2014

Briefe an die Sendeleitung

Mit einen Schreiben hat sich Günter-Erich Kerschke aus Köln an den Vorsitzenden des Hörfunkrats beim Deutschlandradio gewandt. Den Brief hat er der Leiterin des Gremienbüros zusammen mit einer CD am Dienstag (12. August) persönlich übergeben.

Herrn Frank Schild
c/o
Gremienbüro Deutschlandradio-Hörfunkrat
Raderberggürtel 4 0
50968 Köln
Betreff: DeutschlandRadio Kultur – Diskussionsbeitrag zur 3. Sitzung des Deutschlandradio-Hörfunkrates am 11.09.2014
Sehr geehrter Herr Schildt,
wie Ihnen bereits in einem früheren Schreiben dargelegt, haben sich mit Bekanntwerden der Absetzung einer Call-In-Stunde bei Deutschlandradio-Kultur (DR-K) deutschlandweit Gruppen und Initiativen gebildet, um gegen die Absetzung und für den Erhalt und die Weiterführung der Sendung „2254 – Nachtgespräche am Telefon“ einzutreten. Wir tragen die Hörerinteressen zum Thema auf verschiedene Weisen zusammen, dokumentieren sie und vertreten sie gegenüber der Deutschlandradio-Verwaltung. Persönlich vertrete ich Menschen, welche nicht über das Internet sondern per Post oder Telefon kommunizieren möchten.
In Gesprächen, Telefonaten und in öffentlicher Diskussion mit mehreren Mitgliedern des Deutschlandradio-Hörfunkrates, welche die Debattenträger führten, wurde immer wieder empfohlen, den Mitgliedern der Gremien zu vermitteln, dass es sich bei der Absetzung dieser Call-In Sendung, die nach Meinung zahlloser Hörer seit RIAS-Zeiten Kultstatus besaß, um eine gravierende Fehlentscheidung der Programmverantwortlichen handelte. Darum wende ich mich heute erneut an Sie aus diesen Gründen:
1. Informationslücken erkennen und schließen
Mitglieder aus Hörfunkrat und Programm-Ausschuss erklären unabhängig voneinander, aber einhellig, dass sie persönlich diese Sendung „2254-Nachtgespräche am Telefon“ gar nicht kennten, weil sie nachts normalerweise schliefen. Also mussten Interessenvertreter ihnen diese Stunde erst einmal erläutern und beschreiben!
Diese persönliche Anmerkung sei hier gestattet: man muss sich also vorstellen, dass langjährige Gremienmitglieder, z.B. der Fa. Beiersdorf, sich auf Nachfrage von treuen Kunden die Marke NIVEA erklären lassen oder den Oetker-Räten nicht bekannt ist, dass dieser global tätige Mischkonzern u.a. auch Backpulver herstellt. Davon ausgehend, dass also alle 40 Mitglieder des Deutschlandradio-Hörfunkrates die seit 1991 auf RIAS und seit 1994 bei Deutschlandradio-Berlin/Kultur ohne Unterbrechung nachts ausgestrahlte Sendung „2254“ vermutlich noch nie jemals gehört haben, dagegen die Mitglieder, mit denen wir gesprochen haben, „Domian“ vom WDR durchaus kennen, habe ich Ihnen auf einer CD-ROM Ausschnitte einiger Nachtausgaben aus den Jahren 1998-9 zusammengestellt, verbunden mit der Bitte, dieses Schreiben wie auch die beigefügte mp3-Datei (Größe 100MB) den Hörfunkratsmitgliedern und den Mitgliedern des Programmausschusses nachrichtlich zur Kenntnis zu bringen.
Die Qualität der Gesprächsleitung sowie die der Hörerbeiträge ist über 16 Jahre – solange kenne ich dieses Deutschlandradio-Angebot – im Prinzip meiner Ansicht nach unverändert hoch geblieben.
2. Der programmpolitische Auftrag
Der bekannte Dortmunder Medienforscher Horst Röper wies mich kürzlich in einem Telefonat darauf hin, dass es Anfang der 1970er Jahre auf der Woge von „mehr Demokratie wagen“ einen mehr oder weniger offen erklärten Auftrag der Bundesregierung an die Rundfunkanstalten gab, den Hörfunk durch entsprechende Formate stärker für die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger zu öffnen. Die Menschen sollten dadurch lernen und ermutigt werden, ihre Meinung und besonders auch ihre Kritik an herrschenden (und nicht nur) politischen Verhältnissen ungefiltert zu äußern. Gerade der Hörfunk sollte eine emanzipatorische Funktion übernehmen, um den Bürgern ein gesichertes Mitspracherecht einzuräumen, so wie der Rundfunk allgemein seinen Bildungsauftrag und so auch seinen Auftrag zur politischen Fort- und Weiterbildung der Bürger wahrzunehmen habe.
Also entwickelten die Landesrundfunkanstalten, auch mit Blick in die USA, wo Call-In-Formate schon seit den 1920er Jahren üblich waren, entsprechende Funkangebote, der WDR z.B. unter der Leitung von Klaus von Bismarck 1974 den beliebten „Hallo Ü-Wagen“ an den Start schickte, zwanzig Jahre geleitet von Frau Carmen Thomas. In der Verantwortung der WDR-Intendantin Piel wurde diese Sendung trotz vehementer Proteste 2010 – nun auch wieder aufgrund von Signalen aus der Bundes- und/oder Landespolitik, jedoch in entgegengesetzte Richtung? – abgesetzt. Heute, nach vierzig Jahren, gibt es zwar zahllose Call-In-Angebote im privaten wie auch im ö-r Hörfunk, die aber thematisch mit wenigen Ausnahmen gezielt auf Niveauabsenkung angelegt sind mit Schwerpunkten auf Wellness, Lifestyle und auf konsumorientierte Verbraucherfragen.
„2254-Nachtgespräche“ bot zumindest seit 1998 ein umfassendes Spektrum von Themen an, welche publizistisch als relevant in den Leitmedien behandelt wurden, m.a.W. man konnte in dieser Themenliga MITREDEN. Mal ging es um die Frage, ob man das Reichstagsgebäude mit Umzug des Bundestages nach Berlin um- und wie benennen sollte, was man über Doping im Radsport denke, welche Erfahrungen man mit der Bahnreform gemacht habe, was einem die Kultur wert ist, welche Bücher man zu Weihnachten oder für den Urlaub empfehlen kann, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, wie wir die „Volksaktie“ der Telekom als sichere Geldanlage bewerten, wie man es mit der Einwanderungspolitik und den Asyldebatten hält, wie wir die Grenzen der (Gen-)Forschung definieren, welche Chancen und Risiken Freihandelsabkommen bieten, wie uns die Finanzkrise persönlich getroffen hat, wie wir mit Feier- und Gedenktagen umgehen, was man anlässlich des Freitodes eines Fußballers über das Sportsystem und über den gesellschaftlichen Umgang mit der Volkskrankheit Depression denkt, ob es klug war, sich am Irakkrieg nicht zu beteiligen? Anlässlich von Filmpreisverleihungen wurde wiederholt gefragt, welche Filme Hörer für preiswürdig hielten, und es konnten Themen diskutiert werden, welche drei Stunden zuvor in den einschlägigen Polit-Talkshows des Ersten und des ZDF verhandelt wurden. Dazu gehörten natürlich immer auch Gespräche vor und nach Wahlen und Parteitagen, Regierungswechsel und -erklärungen, z.B. die zur Arbeitsmarktreform (Hartz I-IV), wie auch Kabinettsumbildungen und Rücktritte nach Affären und Skandalen. Ebenso wurden Fragen der Außen-, Sicherheits- und der EU-Politik behandelt.
Kurzum, die angebotenen Debattenthemen, die durchweg sehr gut vorgetragenen Einführungsgedanken der GesprächsleiterInnen, die von den RedakteurInnen vorgenommene Strukturierung der eingehenden Anrufe nach Stichwort und Abfolge in Feinabstimmung mit der Moderation im Verlauf der Stunde, die nachfolgende Gestaltung der Diskussionsrunden führten stets zu spannenden, informativen und nachdenklichen Nachtstunden, und sie bewegten sich fast immer mindestens auf dem Niveau gängiger TV-Talkleistungen. Knapp 2.000 Ausgaben habe ich seit 1998 gehört oder später nachgehört. Mehrere Hundert habe ich für mein persönliches historisches Tonarchiv aufgezeichnet. Als DLF-Stammhörer der zweiten Generation in unserer Familie habe ich wie offensichtlich zehn Tausende andere gezielt Deutschlandradio-Kultur für diese Stunde eingeschaltet. Bin aber unverändert dem DLF neben WDR 3+5 treu geblieben, was aber nicht als Entscheidung gegen das DR-K Programm aufgefasst werden sollte. Es sind halt die über Jahrzehnte entwickelten Hörgewohnheiten, die gerade etwas mit der Vertrautheit von menschlichen Stimmen im Radio und, für mich ganz entscheidend, mit dem hohen Anteil ausgebildeter SprecherInnen zu tun haben.
3. „Über die Hörerkritik zum neuen Programm wurden wir offiziell nicht informiert“
Diese Aussage eines Hörfunkratsmitglieds letzte Woche in Marburg veranlasst mich, hier nachzufragen, ob es denn die Deutschlandradio-Verwaltung bis heute unterlassen hat, Sie über die Welle von Protesten in Kenntnis zu setzen? Wie mir vielfach berichtet wurde und wie ich per Kopieüberlassung auch feststellen musste, erhielten Brief- und Mailschreiber von der Verwaltung standardisierte Textbausteine, welche die Enttäuschung oder gar Entrüstung bei den Empfängern noch steigerten.
Nebenbei bemerkt, ich habe auf mein sechsseitiges Schreiben vom 12. Juni an den Kulturchef Dr. Heimendahl weder Textbausteine noch einen Eingangsbescheid erhalten. Ich habe viele Kommentare auf den Deutschlandradio-Netzseiten gelesen, die besagten, dass Hörer, die seit RIAS-Zeiten diesen gewohnten Sendeplatz zum einen wegen der vom Sender nicht in seinen Programmhinweisen angekündigten (!) Absetzung der „Nachtgespräche am Telefon“, sondern auch wegen der völlig ungenügenden Antwortschreiben der Verwaltungsleitung zu Gunsten anderer Stationen aufgegeben hätten, zumal man sich fortgesetzt unterstanden habe, den Beitragszahlern verstärkt die Medien Facebook, Twitter oder Google Plus als Dialogplattform mit der Anstalt zu nutzen. Und das, wenn man bedenkt, dass seit der letzten Beitragsreform 2013 nun auch blinde Menschen einen reduzierten Beitragssatz zwangsweise zu entrichten haben, die bisher gebührenfrei den Rundfunk empfangen konnten! Es muss hier auch erwähnt werden, dass erst Hörer andere Hörer innerhalb laufender Nachtausgaben live über die Absetzung informierten, erstmals in der Nacht zum 02.Juni, was die diensthabende Moderatorin zwangsläufig bestätigen musste.
In der darauffolgenden Nacht verlas Frau van Bebber dann den denkwürdigen Text mit dem „runderneuerten Programm“ und meinte auf Nachfrage, dass die Absetzung nicht aus Kostengründen beschlossen worden sei. Bis zur Aufgabe des alten Programmschemas (20.06.) mussten die verschiedenen GesprächsleiterInnen, offensichtlich auf Weisung der Redaktion, versuchen, wie gewohnt gesetzte Themen besprechen zu lassen. Das gelang bei der mit Rat- und Fassungslosigkeit erfüllten und daher aufgebrachten Hörerschaft nur bedingt, und es ist den ModeratorInnen auch beim Nachhören eine herausragende wie bewundernswerte und denk- wie auch preiswürdige Leistung zu bestätigen und ihnen Anerkennung dafür auszusprechen, wie sie die auch für sie schwierigen Gesprächssituationen bei zu wahrender Loyalität ihrem Arbeitgeber gegenüber wie auch der oft über Jahre hinweg vertrauten und sehr aufgebrachten Hörerschaft gegenüber souverän, bestimmt, aber auch mit einem hohen Maß an Verständnis für die geäußerten Meinungen meisterten. 4. Mapping Studie
In den öffentlichen Stellungnahmen der Deutschlandradio-Leiter wurde wiederholt betont, dass das Ergebnis einer vor Jahren in Auftrag gegebene Mapping-Studie (Befragung von 4.000 Personen) mehr oder weniger entscheidend für die Programmreform gewesen sei. Es wurden demnach sowohl Hörer, welche das Deutschlandradio-K Programm kannten wie auch Nicht-DR-Hörer über typische oder relevante Programmteile per Tonproben informiert und um ihre Meinung befragt.
Darunter befand sich angeblich auch eine Collage der „2254-Nachtgespräche am Telefon“. Wie vor Journalisten auf einer Pressekonferenz in Berlin Ende Juni erklärt wurde, gab es zu diesem Programmangebot keine einzige Rückmeldung, was man dann also als nicht relevant oder als nicht fortführungswürdig interpretierte.
Und gleichfalls von Journalisten auf dieser PK zu den ersten Hörerreaktionen nach der Programmumstellung befragt, erwiderte ein Deutschlandradio-Sprecher offensichtlich wörtlich: „Zwei Faxe pro Tag“. Da es sich hier also um eine von der Verwaltung in Auftrag gegebene beitragsfinanzierte Studie handelt, wäre es doch allein schon aus Gründen der Beziehungspflege zwischen Sender und Hörerschaft, gerade bei der offensichtlich sehr gestörten Vertrauenslage, dringend geboten, die Ergebnisse dieser Studie in geeigneter Weise zu veröffentlichen. Als Ratsmitglied würde ich auf jeden Fall bitten, mir die Hörproben zu den einzelnen Sendeplätzen, besonders auch zu den „Nachtgesprächen“ und als Podcast auch den Beitragszahlern auf Verlangen bereit zu stellen, so wie sie den 4.000 Befragten zur Bewertung überlassen wurde.
In diesem Zusammenhang möchte ich die Hörfunkratsmitglieder auch hinweisen auf die Studie des Instituts für Rundfunkökonomie der Universität zu Köln von Josef Eckhard aus dem Jahr 2004 „Qualität des Hörfunkangebots aus der Sicht von Zielgruppen – Elitenbefragung des DeutschlandRadio“. Sie kann erreicht werden über das Literaturangebot der Deutschlandradio-Netzseiten „über uns – Literatur“.
In Ihrem Schreiben vom 25. Juli d.J. als Antwort auf meines vom 19. Juli, für das ich mich auf diesem Wege bedanken möchte, erwiderten Sie auf meinen Vorschlag, die nächste (3.) Sitzung des Hörfunkrates am 11. September, welche erstmals öffentlich abgehalten wird, per Tonaufzeichnung und als Podcast auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, dass dies nicht möglich sei, leider ohne Angabe von Gründen. Dass dies aus technischen Gründen nicht möglich ist, möchte ich in einem Funkhaus einmal ausschließen. Daher bitte ich Sie abschließend um Benennung der Gründe, welche eine Ton- und/oder Bildaufzeichnung behindern sollten. Ich besuchte wiederholt öffentliche Sitzungen des Kölner Rates, und die Aufzeichnung dieser Sitzungen wie auch die spätere Bereitstellung der Protokolle wie auch der angefertigten Tonaufzeichnung stellten dort nie ein Problem dar. Des Weiteren bitte ich Sie, künftig die vorgesehene Tagesordnung vorab, wie auch im Nachgang die verabschiedeten Protokolle der Sitzungen z.B. auf der Netzseite DR – „wir über uns – Gremien“ zu veröffentlichen.
Freundlich grüßt
Erich-Günter Kerschke

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6 Gedanken zu “Günter Kerschke: Diskussionsbeitrag zur 3. Sitzung des Deutschlandradio-Hörfunkrates am 11.09.2014

  1. Die Herren Räte setzen eine Sendung ab, die es – für sie jedenfalls – noch gar nicht gibt, weil sie ja um diese Zeit schlafen und die BRD feiert eine Einheit ohne Mütter, Väter und deren Kinder der neuen Bundesländer. Wie das geht, hat mir auch noch niemand erklärt. Baron Münchhausen lässt grüßen. Steuern zahlen und Maul halten, beim Rundfunk heißt es Gebühren zahlen und Maul halten. So viel zum Thema Demokratie.
    Man ging wohl davon aus, dass die meisten Leute um diese Zeit schlafen. Deshalb wurde sie wohl auch um diese Zeit gesendet und um keinen Preis um nur eine Minute verlängert …

  2. Der sehr gut verfasste und kluge Brief von Herrn Kerschke bezeichnet die Situation umfassend. Auch ich habe die Sendung seit nahezu 20 Jahren gehört und sie zu einem Bestandteil meiner gesellschaftlich-politischen Meinungsbildung werden lassen. Die meist sehr fundierten und oft sehr schlauen Äußerungen der HörerInnen haben mich häufig beeindruckt. Hier wurden Meinungen offen und frei ausgetauscht. Respektvoll und meist mit viel Verantwortungsgefühl. Was kann es besseres geben!? Aus der DDR stammend meine ich diesen Satz besonders ernst.

    Der ungehobelte Umgang mit uns HörerInnen und den wunderbaren ModerarorInnen ist schändlich. Hier haben wir es aber wohl mit einem Teil eines problematischen Ganzen zu tun. Arrogante Zeitgeisteliten, man könnte auch historische Eintagsfliegen sagen, prägen die Gesellschaft nach ihrem Geschmack. Und der heißt larifarihafte Beliebigkeit. Es geht um die Simulation von Bürgerdemokratie vor dem Hintergrund eigener Privilegien und Eitelkeiten. Es geht den EntscheiderInnen oft nicht mehr um die Menschen, die sie i.d.Z. sogar über Gebühren aushalten. Ja und nun müssen wir sie aushalten?. Es ist hier die Vertreibujg der HörerInnen aus dem Radio und dort die Vertreibung der Demokraten aus der Demokratie. Pfui! Wir, das Volk, die Bevölkerung, müssen dagegen angehen. Schauen wir nicht tatenlos zu. Gebt uns 2254 zurück und lasst unsere Demokratie in Frieden. Macht, wenn ihr Langeweile habt, Kochkurse in Yuppi-Studios oder sonst wo. Daher ist auch der Brief von Herrn Kerschke so wichtig. Man muss diesen Tendenzen die Stirn bieten, damit das Land nicht gänzlich zu einem neuen Berliner Flughafen wird.

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